Geschichte - Schützenfest Wienhausen

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Geschichte

Die Geschichte unseres Schützenfestes

Seit 1814 verzeichnet man in Wienhausen das Schützenfestwesen und es findet seit langem unser traditionelles Schützenfest statt. Seit 1950 wird es im Wechsel mit den Ortsteilen Oppershausen, Offensen-Schwachhausen und Bockelskamp-Flackenhorst gefeiert. Das Wienhäuser Schützenfest wird nicht von einem Schützen- oder Schießsportverein, sondern von der Dorfgemeinschaft (der „Zechengemeinschaft“), also den Einwohnern des Ortsteiles Wienhausen, getragen.

Neben dem Schafferrat gehört auch das Offizierkorps mit den Jungschützen, der so genannten „Schützengarde“, die zur Verteidigung des „ Königreiches“ eingesetzt werden, zum Fest dazu. Die Schützengarde rekrutiert sich aus den Wienhäuser Jungen.
Ein weiterer Bestandteil des Schützenfestes sind die nett anzusehenden Ehrendamen. Junge Wienhäuser Mädchen werden dazu angeworben. Für die lustige Seite ist der Britzmeister („Clown“) zuständig.

Ein Höhepunkt des Festes ist das Ausschießen der verschiedenen Majestäten. Amtierender Schützenkönig ist „ Hans-Hermann der Historiker“ mit seinem Hofstaat. Traditionell und über die Grenzen des Landkreises bekannt sind die Festumzüge mit den herrlichen Festwagen und Fuß- und Fahrradgruppen am Freitag und Sonntag. Während der Umzug am Freitag dazu dient, die benachbarten Dörfer einzunehmen, führt der Umzug am Sonntag mit viel Musik durch Wienhausen. Jedes Schützenfest kann jedoch nur gelingen, wenn sich viele Bürger und Bürgerrinnen daran beteiligen, also in die Zechengemeinschaft eintreten. Sach-, Geld und Getränkespenden tragen ebenfalls zum guten Gelingen bei.
 
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